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Meine
Lieblingsgedichte und Sprüche :-)
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Es gibt
Menschen, die einen inspirieren.
Es gibt Menschen, die einem imponieren.
Es gibt Menschen, die lachen.
Es gibt Menschen, die einen glücklich machen.
Es gibt Menschen, die einem das Gefühl geben zu leben,
oder Menschen, die einem das Leben nehmen.
Du bist der Mensch, der meine Liebe anregt,
der Mensch der für mich sorgt und mich pflegt.
Du bist der Mensch, der mich auf Händen trägt?
Und doch bist du nur der Mensch, der in meinen Träumen entsteht.
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Mein Herz, ich will Dich
fragen:
Was ist denn Liebe, sag?
"Zwei Seelen und ein Gedanke,
zwei Herzen und ein Schlag!"
Und sprich, woher kommt die Liebe?
"Sie kommt und sie ist da!"
Und sprich, wie schwindet Liebe?
"Die war's nicht, der's geschah!"
Und was ist reine Liebe?
"Die ihrer selbst vergißt!"
Und wann ist Lieb am tiefsten?
"Wenn sie am stillsten ist."
Und wann ist Lieb am reichsten?
"Das ist sie, wenn sie gibt!"
Und sprich, wie redet Liebe?
"Sie redet nicht, sie liebt!"
Mein Herz, ich will Dich fragen:
Was ist nun Liebe, sag?
"Zwei Seelen und ein Gedanke,
zwei Herzen und ein Schlag!"
(Friedrich Halm) |
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Es ist Unsinn, sagt die
Vernunft.
Es ist was es ist, sagt die
Liebe!
Es ist Unglück, sagt die
Berechnung.
Es ist nichts als Schmerz,
sagt die Angst.
Es ist aussichtslos, sagt die
Einsicht.
Es ist was es ist, sagt die
Liebe!
Es ist lächerlich, sagt der
Stolz.
Es ist leichtsinnig, sagt die
Vorsicht.
Es ist unmöglich, sagt die
Erfahrung.
Es ist was es ist, sagt die
Liebe!
(Erich Fried) |

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 Ich habe dich wieder gesehen
und es war unbeschreiblich schön.
Bei dir wird mein Herz groß und weit,
es wird ganz einfach weich,
was ich selber nicht begreif.
Vernunft sie sagt,
dass ich dieser Regung keinen Raum geben darf.
Wünsche und Sehnsucht, ich trage sie still,
da ich es doch nicht zerstören will.
Es ist nicht dein Aussehen, nein,
einfach du selbst, dein Sein.
Deine Art und Sensibilität, deine Worte,
die von Reife und aus der Tiefe des Herzens sprechen,
deine Offenheit und Herzlichkeit.
Deine Augen sind wie ein tiefer See,
in dem sich deine Seele spiegelt,
deine Empfindungen zeigen und
wenn dein Mund auch schweigt,
deine Augen, sie sprechen wieder.
Es kommt mir so vor, als wären wir
Seelenverwandt, denn ich weiß,
dass auch du in meinen Augen ein
Stück weit lesen kannst.
Keine Vernunft eine Erklärung dafür findet,
nur zwei Herzen, die sich aneinander binden.
(Karin Casaulta)
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Waldesrauschen
Oft geht an schönen Frühlingstagen
ein seltsam Rauschen durch den Wald,
gleichwie ein sehnsuchtsinnig Fragen,
das durch die weichen Lüfte hallt;
ein Flüstern dann, ein holdes Scherzen,
recht wie ein Zug von Herz zu Herzen -
doch wer dies Rauschen will verstehn,
der muss im Wald zu zweien gehn!
Vom Bächlein rauscht es tief in Gründen;
ein Plätschern hier, ein Plaudern dort:
In frischer Luft ein Lenzverkünden,
im Liebestraum ein flüsternd Wort;
da ist, als müssten im Vereine
mittönend rauschen selbst die Steine -
doch wer dies Rauschen will verstehn,
der muss im Wald zu zweien gehn.
Und geht auf stillem Waldeswege
Im Lenzgefühl ein junges Paar,
dann glänzt wie Gold durchs Laubgehege
der Himmel reich und wunderbar;
kein Lüftchen will das Glück verschweigen,
und lauter rauscht es in den Zweigen -
doch wer dies Rauschen will verstehn,
der muss im Wald zu zweien gehn.
Hermann Kletke |
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Trenne Dich nie von Deinen
Träumen, wenn sie verschwunden sind, wirst
Du weiter existieren, doch aufgehört
haben zu leben !
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Die Bäume
bewegen sich, wispern im Wind.
Ich gucke auf Phantasien, bin wie ein Kind.
Ein Fabelwesen, sich leis in mein Herz stahl.
Die Nacht hell erleuchtend, fliegt Luna ins Tal.
Verlier
mich in Träumen, verlaß die Realität.
Die Sanduhr läuft zu schnell, die Zeit vergeht.
Mauern zerbröseln, Nebelschwaden verwehen.
Im Cyberraum neue Zauberwelten entstehen.
Bin kess
heut und zwinker, frech dem Drachen.
Kann fliegen, verzaubern und andere Sachen.
Ich verwuschel sanft, die Mähne vom Einhorn.
Seh Zwerge und Elfen, aus Fantasien geborn.
Guck doch
mal Merlin, wie die Hexe frohlockt.
Wie Feelein lieb flüstert, bis der Atem ihr stockt.
Wie Diablo dem Engel, zum sündigen verführt.
Wie Teddy verliebt, den Schmetterling berührt.
Ich sitz
auf der Lichtung, beim steinernen Altar.
Komm schon Bastard, Dein Mondopfer ist da.
Will Dich bezwingen, mit liebreizender Macht.
Denn durch Dich, ist mein Phantasieren erwacht. |


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Traumzeiten
Auf des Windes Flügel schwebend,
Himmelszelt in meiner Hand,
Hoch hinauf bis zu den Sternen,
Fliege ich ins Wunderland.
Wolkenleicht und schwerelos,
Von des Tages Last befreit,
Reise ich zum andren Ufer.
Seh’ ein Stück der Ewigkeit.
Eine Hand nur, die mich hält,
Warm und fest und voller Mut.
Schlägt dein Herz im gleichen Takt,
Meine Seele in dir ruht.
Strom des Lebens fließe weiter,
Zoll der Schöpfung deinen Preis.
Stirbt die Liebe in den Menschen,
Wird die ganze Welt zu Eis.
Ilona (Alina) Noack |
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lass dich los
lass dich los ins Licht
wo der Himmel strahlt
wo Zauber Wahrheit spricht
und Glück die Sterne malt
wo tiefe Feuer glühn
und Wärme dich umfängt
wo Blüten nie verblühn
und Liebe Atem schenkt
wo Perlenschleier schweben
durch weite goldne Räume
wo die Gedanken leben
lass dich los und träume
Silvio Philipp
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